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Archiv der Pressemitteilungen der FDP Bonn-Duisdorf von 2008

Pressemitteilungen vom 07.11.2008:

FDP schreibt sich Parkhaus auf dem Venusberg auf die Fahnen

Die FDP blickt mit einem gewissen Stolz auf die Eröffnung des Parkhauses Nord des Universitätsklinikums Bonn auf dem Venusberg. Der jahrelange und kontinuierliche Einsatz der Bonner FDP-Bezirksverordneten Elisabeth Mauch und der bisherigen Wahlkreisbetreuerin für den Bereich Venusberg, Erika Becker-Blonigen, hat zu diesem Bau maßgeblich beigetragen, auch wenn zwischenzeitlich politische Mitbewerber das Anliegen der Liberalen um eine Verbesserung der Parksituation auf dem Venusberg unterstützt haben. Mauch und Becker-Blonigen sind sich einig: „Der jahrelange Einsatz, die vielen Überzeugungsgespräche mit der Klinikleitung haben sich gelohnt. Die Bürgerinnen und Bürger auf dem Venusberg werden die Eröffnung des Parkhauses durch einen deutlich verminderten Parkdruck in ihren Straßen spüren.“

Pressemitteilungen vom 28.10.2008:

FDP rückt Beethoven Bonnensis ins Scheinwerferlicht

FDP-Kultursprecherin Barbara Wrany hat das ehrenamtliche Projekt Beethoven Bonnensis zum Gegenstand einer Großen Anfrage gemacht. Angesichts der zunehmenden Profilierung der Stadt Bonn als „Beethovenstadt“ will sie wissen, welche Bedeutung und welchen Stellenwert die Verwaltung dem Netzwerk, der inhaltlichen Arbeit und der Reichweite dieses Projektes beimisst. Außerdem will sie wissen, welche finanziellen Beitrag die Stadt für Bonn für Beethoven Bonnensis in den Jahren 2007 und 2008 geleistet hat und welche finanzielle Unterstützung dieses Projekt in Zukunft erhalten kann.

Auch diese Große Anfrage steht im Kontext mit einem der kulturellen Schwerpunktthemen der Bonner FDP, der Heranführung von Kindern und Jugendlichen an die Kultur sowie der musikalischen Kinder- und Jugendbildung.

gez. Barbara Wrany

Pressemitteilungen vom 17.10.2008:

FDP informiert sich bei Geschäftsleuten über aktuelle Entwicklungen und Probleme in der Duisdorfer Innenstadt

Bei einer FDP-Ortsbegehung standen der Branchenmix, verschiedene Nutzungsfragen vorhandener Leerstände und die künftige Gestaltung der Straße „Am Burgweiher“ im Mittelpunkt

Zu einer Ortsbegehung in der Duisdorfer Innenstadt konnte der FDP Kreis- und Fraktionsvorsitzende Werner Hümmrich den Vorsitzenden der Gewerbegemeinschaft Hardtberg Gisbert Weber begrüßen. Mit dem stellvertretenden Bezirksbürgermeister Rüdiger Nollmann und dem FDP-Ortsvorsitzenden Frank Thomas und weiteren Gästen machten sich die Liberalen vor Ort über aktuelle Entwicklungen und Probleme und in der Duisdorfer Fußgängerzone kundig.

In Konkurrenz zu den Einzelhandelsstandorten Alfter-Oedekoven und dem neuen Standort beim Telekom-Dome könne sich der Standort Duisdorf gut behaupten, wenn seine Alleinstellungsmerkmale zur Geltung kämen: Die zum Stadtbummel einladende Fußgängerzone müsse sich durch einen durch seine Sortimentsvielfalt geprägten Facheinzelhandel hervorheben und Gewerbetreibende sowie Immobilieneigentümer müssen an einem gemeinsamen Strang ziehen. Rüdiger Nollmann schlug zur Stärkung des Standortes die Bildung einer Immobilien- und Standortgemeinschaft (ISG) wie in der Bonner Friedrichstraße vor: „Damit können auch die Eigentümer mit ins Boot geholt werden.“ Gisbert Weber erklärte: „Im Rahmen einer Standortanalyse verschaffe sich die Gewerbegemeinschaft gerade einen genauen Überblick über Eigentümer, Gewerbetreibende sowie Dienstleister. Danach könnten die Chancen für die Bildung einer ISG besser bewerten werden.“

Weiterer Schwerpunkt des Rundgangs war die künftige Gestaltung der Straße „Am Burgweiher“, die eine Verkehrsbelastung von täglich 18.000 Fahrzeugen aufweist. Die Gewerbegemeinschaft schlägt vor, diese zentrale Verkehrsachse mit mehreren Kreiseln zu entzerren und eine sichere Fußgängerquerung durch eine Unterführung zu schaffen. Der stellvertretende Bezirksbürgermeister Rüdiger Nollmann merkte zu diesem Thema an: „Die Neugestaltung der Straße „Am Burgweiher“ wird das beherrschende Thema der nächsten Jahre im Hardtberg sein. Vor allem müsse geklärt werden, ob und welche Kosten auf die Anlieger zukommen und inwieweit der Bund ein Mitspracherecht habe.“

Unisono war man sich einig, dass die Gebäudezeile zwischen Burgweiher und Bahnhofstraße auf der Seite des geschlossenen Restaurants „Dalmacjia“ und des ehemaligen Polizeireviers zu einem Schandfleck für Duisdorf entwickelt hat. „Hier sollte die Wirtschaftsförderin der Stadt Bonn, Frau Appelbe, schnellstmöglich tätig werden“, forderte Frank Thomas.

Zum Abschluss des Spaziergangs lobten alle Beteiligten die zahlreichen Aktivitäten, die der Verein „Hardtberg Kultur“ rund um das Kulturzentrum entfalte. Werner Hümmrich betonte den Einsatz der Liberalen, vor allem von Dr. Solveig. Palm für den Erhalt des Kulturzentrums Hardtberg. Werner Hümmrich könnte sich zur Belebung der Fußgängerzone im Sommer kulturelle Open-Air-Veranstaltungen vorstellen. „Dies wäre ein weiteres Standbein für das Kulturzentrum und würde es weiter bekannt machen“, so der Liberale.

Pressemitteilungen vom 11.09.2008:

Ortsparteitag: FDP nominiert Kandidaten für die Bezirksvertretung Hardtberg und den Spitzenkandidaten für die Ratsliste

Auf einem Ortsparteitag am letzten Dienstag (9. September) hat die Duisdorfer FDP die Bezirksvertretungsliste für die Kommunalwahl im nächsten Jahr nominiert. Spit-zenkandidat ist der stellvertretende Bezirksbürgermeister Rüdiger Nollmann. Auf den Plätzen zwei und drei folgen der Ortsverbandvorsitzende Frank Thomas und der 38-jährige Berufssoldat Michael Krämer. Auf den weiteren Plätzen kandidieren Dr. Solveig Palm, freiberufliche Kulturmanagerin und stellvertretende Vorsitzende des Vereins Hardtberg Kultur, Axel Müller, Gabriele Maureder, Simon Schmid, Tekin Celiköz, Wolfgang Heitefuß, Wolfgang Müller-Kulmann und Axel Tumenas.

Auch die drei Kandidaten für die Wahlkreise im Stadtbezirk Hardtberg stehen nun fest. Die FDP Duisdorf nominierte für den Wahlkreis 41 (Lengsdorf/Brüser Berg) Rüdiger Nollmann, für den Wahlkreis 42 (Duisdorf/Finkenhof/Lengsdorf) Frank Thomas und für den Wahlkreis 43 (Duisdorf/Medinghoven) Tekin Celiköz.

Für die Ratsliste kandidiert Frank Thomas, Diplomverwaltungswirt, 34 Jahre, seit 2003 als Beamter im Verteidigungsministerium tätig.

Offiziell gewählt werden die Kandidatinnen und Kandidaten auf einer Kreiswahlversammlung im Herbst diesen Jahres.

Pressemitteilungen vom 12.08.2008:

Entsetzen der FDP über die Höhe der Vergeudung von Planungskosten für die Hardtbergbahn

FDP-Planungssprecher Falk Kivelip zeigt sich entsetzt darüber, in welcher Höhe nach wie vor Planungskosten für die Hardtbergbahn vergeudet werden. Auf eine Große Anfrage für den Planungsausschuss hat die Verwaltung erklärt, dass seit der Kommunalwahl 1999 insgesamt 4,4 Mio. € Planungs- und Gutachterkosten für das Projekt Hardtbergbahn ausgegeben worden sind. Die verwaltungsinternen Kosten belaufen sich auf 300.000 €. Kivelip: „Hier werden die Steuergelder der Bürgerinnen und Bürger wirklich vergeudet. Jeder Bonner weiß, dass die Hardtbergbahn in ab-sehbarer Zeit nicht finanzierbar ist. Der derzeitige Planfeststellungsbeschluss ist nach jetziger Rechtslage nur fünf Jahre gültig. Da es zumindest in den nächsten zehn Jahren keine Finanzierung der Hardtbergbahn geben wird, handelt es sich bei den weiterhin ausgegebenen Planungs- und Gutachterkosten um ein durch nichts zu rechtfertigendes Verbrennen von Steuergeldern.“

Pressemitteilungen vom 06.06.2008:

Melbbad

FDP: Sanierungsentscheidungen für Melbbad jetzt treffen

Die FDP-Ratsfraktion hat für die nächste Ratssitzung einen Änderungsantrag zum Thema Melbbad mit dem Ziel gestellt, jetzt die notwendigen Sanierungsentschei-dungen zu treffen, um eine Wiedereröffnung des Melbbades in seiner vollen Funktion in der Saison 2009 sicher zu stellen. FDP-Kreis- und Fraktionsvorsitzender Werner Hümmrich: „Ich sehe zur Zeit eine Vielzahl von Initiativen und Ideen rund um das Thema Melbbad, es werden Prüfaufträge in dem Raum gestellt – aber ich befürchte, dass wir uns dabei verzetteln und eine Wiedereröffnung des Melbbades unnötig verzögert wird. Das Ziel der FDP ist als erste Maßnahme eine Instandsetzung des Melbbades auf der Basis der bisherigen Infrastruktur. Erst in zweiter Linie soll dann geprüft werden, wie wir die sanitäre Ausstattung des Bades verbessern können.“ Für diese in zweiter Linie ins Auge zu fassenden Arbeiten sind nach Ansicht der Libera-len auch Investorenmodelle denkbar und wünschenswert.

Pressemitteilungen vom 25.04.2008:

Parkhaus Uni-Klinik - Entschärfung Parksituation

Hümmrich: Das ist ein Meilenstein zur Verbesserung der Parksituation

FDP-Chef Werner Hümmrich sieht in dem heutigen Spatenstich für das erste von insgesamt drei geplanten Parkhäusern auf dem Gelände der Uni-Klinik einen Meilenstein auf dem Weg zur Entschärfung der Parksituation auf dem Venusberg. Nach Ansicht des Liberalen besteht jetzt zumindest die große Chance, dass sich die angespannte Parksituation auf dem Venusberg verbessert. Hümmrich: „Ob sich die Parksituation auf dem Venusberg jetzt Schritt für Schritt verbessern wird, muss natürlich abgewartet werden. Ich bin da optimistisch. Gerade die FDP hat sich während der letzten Jahre dauerhaft um die Parkproblematik gekümmert, mehrere Ortsbegehungen durchgeführt, Gespräche mit der Klinikleitung geführt und Große Anfragen und Anträge in den einzelnen Ratsgremien sowie der Bezirksvertretung Bonn gestellt. Eine Entschärfung der Parksituation auf dem Venusberg wäre eine wesentliche Erleichterung für die Anwohner des Klinikgeländes.“

Pressemitteilungen vom 01.04.2008:

(BONN:liberal) Liberale besichtigen die Basketshalle

von Solveig Palm

Zugegeben - geplant war das Zusammentreffen nicht - als die Liberalen am 7. März 2008 im Foyer der kurz vor der Fertigstellung befindlichen Basketshalle am Fuß des Brüser Bergs trafen, kam ihnen neben dem Präsidenten der Telekom Baskets Bonn, Wolfgang Wiedlich, auch Oberbürgermeisterin Bärbel Dieckmann entgegen. Da mochte man auf den ersten Blick den Eindruck haben, der umtriebige Sportfunktionär verbringe seine Zeit vorwiegend mit der Vorstellung seiner neuen Heimstätte bei Politik und Öffentlichkeit.

Weit gefehlt. Wolfgang Wiedlich ist, wie das bei anderen Sportvereinen auch üblich ist, ehrenamtlicher Präsident. Und weit mehr als die Öffentlichkeitsarbeit beschäftigt ihn die Fertigstellung der Halle selbst. Denn nicht etwa die Deutsche Telekom, wie viele meinen, oder die Stadt Bonn sind Träger des Bauprojektes, sondern der Verein Telekom Baskets Bonn.
Und die - so betont Wiedlich - sind kein Retortenverein, den sich die Deutsche Telekom als Maskottchen großgezogen hat. Vielmehr handelt es sich um einen Verein mit Basketball-Tradition, hervorgegangen aus dem Godesberger TV und dem SC Fortuna Bonn, der sich bereits große Erfolge vor der Telekom-Ära erspielte. Die Trägerschaft der Immobilie kostet nicht nur viel Organisationsaufwand, sondern auch Geld. Auch dieses regnet nicht nur von der Telekom herab. Den größten Teil, so der Vereinspräsident, muss der Verein aus anderen Quellen finanzieren. Auch das betriebsrisiko trägt der Verein. Vor so viel Eigeninitiative und Rissikofreude konnten selbst Liberale noch ins Staunen kommen.

Der FDP Ortsverband Duisdorf wurde bei dem Termin treppauf treppab durch das Innere der Arena geführt. Da gab es nicht nur eindrucksvolle Ein- und Ausblicke, z.B. von den Tribünen oder dem Regieraum auf das künftige Spielfeld oder von der künftigen Restaurant-Rotunde aus, am Venusberg vorbei, über ganz Bonn. Auch die Nebenräume boten interessante Erkenntnisse: Nicht nur die Veranstaltungssicherheit will da bedacht sein (Feuerwehr etc.); es gibt auch Raum für gewerbliche Nutzung, die künftig u.a. von einem renommierten familiät betriebenen Fitness-Studio in Anspruch genommen werden.

Von dem entstehenden Einkaufszentrum ist bisher noch wenig zu sehen, die veränderte Verkehrssituation rund um das Gelände dürfte aber weit mehr vom Verkehrsfluss zum Einkaufszentrum beherrscht werden, als von 25 Spieltagen der Telekom Baskets Bonn.

Bei der Verkehrsführung sind dabei zahlreiche Anliegen zu berücksichtigen: ausreichender Parkraum einerseits, der geordnete Zu- und Abfluss des Verkehrs bei Veranstaltungen, die Verkehrswege für Fußgänger und Radfahrer sowie die Belastungen für die Anwohner. Diese sind mit dem geplanten Links-Abbiegeverbot für Joseph-Wirmer-Str. nicht einverstanden und wünschen sich eine stärkere Verkehrsberuhigung für die Ulrich-von-Hassell-Str., in der vor allem Schulkinder bei der Straßenquerung durch die unübersichtliche Situation gefährdet sind.


Dr. Joachim Stamp

Unser Landtagsabgeordneter

Dr. Joachim Stamp


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