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FDP Bonn-Duisdorf beschließt Kommunalwahlprogramm für den Hardtberg

Pressemitteilung vom 4.3.2014

Pressemeldung der FDP Bonn-Duisdorf

Auf seinem Parteitag beschloss der FDP-Ortsverband Bonn-Duisdorf diese Woche sein Kommunalwahlprogramm für den Stadtbezirk Hardtberg. Wesentliches Ziel der Liberalen ist es, die Zukunftsfähigkeit und Lebensqualität der Ortsteile Duisdorf, Brüser Berg und Lengsdorf weiter zu verbessern. Dabei setzen sie auf ein Engagement und Eigenverantwortung der Bürgerinnen und Bürger.

Als Voraussetzungen einer nachhaltigen Stadtentwicklung setzt sich die FDP für eine kluge Stadtplanung in allen Lebensbereiche ein, vom Wohnen bis zum Arbeiten, vom Verkehr bis zur Freizeit, von der Bildung bis hin zu Kultur und Sozialem. Umbau und Umnutzung sowie Verdichtung und Modernisierung überalterter Bausubstanz sollen gleichwertig neben städtebaulicher Erweiterung stehen. Die weitere Entwicklung der Gallwitzkaserne und des Gebiets „An den Lappenstrünken“ soll zusätzlichen wertvollen urbanen Wohnraum schaffen.

Um mehr Sicherheit auf Straßen, Wegen und Plätzen sowie öffentlichen Einrichtungen zu schaffen, setzt die FDP auf eine Verknüpfung von Stadtentwicklung und Kriminalprävention. Ziele sind eine bessere Beleuchtung, die auch einer abendlichen Belebung einiger Ortsteile, zugute kommt, eine wirkungsvolle Polizeipräsenz an Brennpunkten, mehr Sicherheitspersonal im ÖPNV und ein verstärkter Einsatzes von Streetworkern.

Die FDP fordert eine ausgewogene und bedarfsgerechte Verkehrsplanung und moderate Parkgebühren. Im Standortwettbewerb mit der Region liegt ein besonderes Augenmerk auch au der Förderung des heimischen Mittelstands. Dazu gehören eine breitere Anlage der städtischen Wirtschaftsförderung vor Ort, eine Prüfung von Steuern und Abgaben, und die Umsetzung des Projekts „Burgweiher-Carrée“.

Als Teil der „Beethovenstadt Bonn“ räumen die Duisdorfer Liberalen auch der Kultur einen hohen Stellenwert ein. Sie unterstützen eine lebendige Kulturszene und wollen die Jugendkultur besonders stärken, z. B. durch eine gesicherte finanzielle Unterstützung des Kulturzentrums Hardtberg, dortige Auftrittsmöglichkeiten und kostengünstige Proberäume. Der Ratssaal soll als „Offenes Bezirksrathaus“ für kulturelle Veranstaltungen sowie für die Vereinsnutzung offen stehen. Die FDP fordert weiter, dass der Brüser Berg mit seinen Einrichtungen, wie z.B. das Nachbarschaftszentrum oder die Stadtteilbibliothek im Stadtbezirk weiter eine wichtige Rolle spielen.

Auch durch die Vielfalt der Sportangebote soll der Hardtberg attraktiv bleiben. Das Hardtbergbad müsse endlich saniert und durch ein zukunftsweisendes Konzept wieder attraktiver werden. Ein klares „Nein“ findet man zu einer Sportstättennutzungsgebühr, denn der Breitensport müsse weiterhin eine Unterstützung durch Vereine, Schulen und Stadt erfahren.

Alle Ziele möchte die FDP weiterhin nur mit einer verantwortungsvollen Finanzpolitik umsetzten, um durch einen soliden kommunalen Haushalt langfristig die Zukunft aller Bürger zu sichern.

„Mit diesem Programm können wir können wir den Bürgerinnen und Bürgern ein attraktives liberales Programm anbieten“, freute sich der Duisdorfer FDP-Chef Frank Thomas, dessen jährlicher Geschäftsbericht ebenfalls auf der Tagesordnung stand. Daneben konnte Frank Thomas den Bonner Kreis- und Fraktionsvorsitzenden Werner Hümmrich, den Bonner Landtagsabgeordneten und stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden Dr. Joachim Stamp sowie den Stadtverordneten Achim Kansy zu aktuellen Berichten begrüßen.


Dr. Joachim Stamp

Unser Landtagsabgeordneter

Dr. Joachim Stamp


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